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I. Chemische Nomenclalur.
die bloß sinnliche Thatsachen anzeigten. — Daß dieAcbenslufc einen cigcnthümlichcn Stoff zur Basis hat,»st Thatsache; und daß dieser Stoff durch einen eigenenNamen unterschieden werden muß, ist nothwendig. Esist Thatsacbe, daß er ein Bestandteil aller Sauren ist;er heiße also Gauerstoff. Aber es ist nicht mehr That-sache, daß das Radical der Sauren durch ihn erst sauerwerde; das ist Folgerung aus einer Thatjache, ist Hypo-these. Denn es ist ja auch eine andere Erklärung mög-lich, und auch gegeben worden, die sogar den Sauer-stoffzuläßt, und deren Unmöglichkeit bis jesit noch nichtbewiesen ist. Uebcrdcm ist die Znduction noch bcy wei-tem nicht vollständig, daß alles, was den Sauerstoffbis zur Sättigung ausnimmt, eine Säure werde. Erheiße also nicht stmermachendcr Grs ff saureerzeUMUsder Stoff, nicht Ox^sui um, eben weil diese
Namen eine Hypothese involviren. So werde alles ausder neuen Nomenclatur verbannt, was die Vorstellungan ein herrschendes System fesselt. -Ob ich dieser Regelgetreu geblieben bin, mögen meine Richter entscheiden.
Man wird den Namen Brennstoff (lckckossilkon)in der Nomenclatur finden; aber man höre mich erst,che man mich beschuldigt, daß ich hypothetische Namenaufführte, und dasjenige selbst chäte, was ich an denAntiphlogistikern tadele. Meine Nomenclatur ist füralle Parteyen. Die eine Partcy sagt, es giebt einenStoff x, durch den derMärmestoff, der beym Verbren-nen frey und entwickelt wird, die Eigenschaft erhält, dasOrgan des Gesichts zu rühren, was er für sich nichtthut; durch den er leuchtend oder zur Lichtmaterie wird,was er an sich nicht ist; der nach den mannigfaltigenVerhältnissen, in welchen er mit dem Wärmestoff ver-einigt ist, die verschiedenen Arten des farbigtcn Lichtszuwege bringt. Wer hat dies widerlegt, wer kann eSwiderlegen 'i Diese Partey will diesen Stoff, dessen Da-
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