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aber er fühlte weit weniger seine eigene Kraft,demselben abzuhelfen; und so, wie er sichfühlte, so beurtheiltc er andere; wie ersich zu diesem seinen besondern Leiden verhielt,so verhielt nach ihm die ganze Menschheitsich zu ihrem gemeinsamen Leiden. Er berech-nete das Leiden; aber er berechnete nicht dieKraft, welche das Menschengeschlecht in sichhat, sich zu helfen.
Friede sei) über seiner Asche und See-gen über seinem Andenken! — Er hatgewirkt. Er hat Feuer in manche Seelegegossen, die weiter führte, was er anfieng.Aber er wirkte, fast ohne seiner Scibsithätig-keit sich selbst bewußt zu seyn. Er wirkte,ohne andre zum Wirken aufzurufen; ohne ihrWirken gegen die Summe des gemeinsamen Ne-bels und Verderbens zu berechnen. DieserMangel des Strcbcns zur Sclbstthätigkeitherrscht durch sein ganzes Ideensystcm. Erist der Mann der leidenden Empfindlichkeit,nicht zugleich des eigenen thatigen Widerstre-ben.!? gegen ihren Eindruck.— Seine durch Lciden-Ä schaft