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Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten
Entstehung
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nunft. Der Mensch wird ein vernnnftlosesTh-er; es gibt e nc neue Thicrgattung: Asten-sehen gibt es dann gar nicht mehr.

Ohne Zweifel handelt Rousseau ehrlichmit den Menschen, und sehnte sich selbst indiesem NaturstcnOe zn leben, den er andernmit so großer Warme anpries;, und aller-dings zeigt diese Sehnsucht sich durch alle seineA ußcruin >'N hindurch. W r könnten ihm dieFmge vorlegen : was war es doch eigentlich,was Rousseau in diesem Natursiande such-te ? Er fühl te sich selbst durch mannichsal-tige Bedürfnisse eingeschränkt, niedergedrückt,und was den gewöhnlichen Menschen frei-lich das kleinste Uebel ist, aber einen Mann,wie er war, am bittersten drückte er wardurch diese Bedürfnisse selbst so oft von derBahn der Nechtschasscnheit und der Tugendabgeleitet worden. Lebte er im Naturstande,dachte er, so hatte er alle diese Bedürfnissenicht und so mancher Schmer; über Nichtbefrie-digung, und so mancher noch bittrer Schmerzüber Befriedigung derselben durch Unehre, wäre

»hm