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Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten
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ihm erspart worden. Er wäre vor sich selbstin Ruhe geblieben. ^ Er fand durch andereinallen Stellen sich gedrückt, weil er der Be,friedigung ihrer Bedürfnisse in Wege stand.Die Menschheit ist nicht umsonst und vergebensböse, glaubte Rousseau und wir nut ihm: kei-»er von allen, die ihn beleidigten, würde ihnbeleidigt haben, wenn er nicht jene Vedürssnisse gefühlt hätte. Hätte alles um ihn herumim Narurstande gelebt, so würde er vor an-dern in Ruhe geblieben scyn. - Also Rous-seau wollte ungestörte Ruhe von innen undvon aussen? - Wohl! aber nun fragen wirihn weiter, wozu wollte er doch diese ungestörteRuh: an veavn? - O)ne Zv ifel dazu, wo-zu er diejenige, die ihm dennoch zu Theil wurde,wirklich anwandte : zum Nachdenken über seineBestimmung und seine Pflichten, um dadurchsich selbst und seine Mitbrüder zn vercdlen?Aber wie hatte er dieses doch in jenem Zu-stande der Thierheit, den er annahm, wiehatte er es ohne die vorhergegangene Ausbil-dung, die er nur im Stande der Kultur erhaltenH z konnte-