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Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten
Entstehung
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Dieß ist nnsre gemeinschastliche Bestimmung,M. H., dieß nnser gemeinschaftliches Schicksal,Ein glückliches Schicksal noch durch seinenbesonder!! Beruf bestimmt zu seyn, dasjenigezu thun, was man schon um seines allgemeinenBerufs willen, als Mensch, thun müßteseine Zeit und seine Kräfte auf nichts ivendenzu sollen als darauf, wozu man sich sonstZeit und Kraft mit kluger Kargheit absparenmüßte zur Arbeit, zum Geschäft-, zumein,zigcn Tagewerk seines Lebens zu haben, wasandern süße Erholung von der Arbeit seon wür-de l Es ist ein stärkender seelencrhcbcnder Ge-danke, den jeder unter Ihnen haben kann,welcher seiner Bestimmung Werth ist: auch miran meinem Theile ist die Kultur meines Zeit-alters und der folgenden Zeilalter anvertraut;auch aus meinen Arbeiten wird sich der Ganzder künftigen Geschlechter, die Weltgeschichteder Nationen, die noch werden sollen, entwi-ckeln. Zch bin dazu berufen, der WahrheitZeugniß zu geben; an meinem Leben, und annieinen Schicksalen liegt nichts; an den Wir-kungen