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Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten
Entstehung
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er von Zugend auf zu üben , sie hat er in steterThätigkeit zu erhalten; durch welcheMittel, werden wir zu seiner Zeit unter/suchen.

Seine für die Gesellschaft erworbene Ksnntnißsoll er nun wirklich zum Nutzen der Gesell/schast anwenden; er soll die Menschen zumGefühl ihrer wahren Bedürfnisse brin/gen, und sie mit den Mitteln ihrer Be/friediaung bekannt machen. Das heißt nunaber nicht, er soll sich mit ihnen in die tiefenUntersuchungen einlassen, die er selbst unter/nehmen muste, um etwas gewisses und sichereszu finden. Dann gicnge er darauf aus, alleMenschen zu so großen Gelehrten zu machen,als er etwa selbst seytt mag; und das ist uN/möglich und zweckwidrig. Das übrige mußauch gethan werden; und dazu sind andereStande; und wenn diese ihre Zeit gelehrtenUntersuchungen widmen sollten, so würdenauch die Gelehrten bald aufhören müssen, Ge/lehrte zu scyn. Wie kann und soll er denn aberseine Kenntnisse verbreiten? Die GesellschaftZ z könntb