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Menschen beschäftiget, in verschiedenen Zweitgen dieselbe für den Gebrauch vernünftigesWesen nach allen ihren Seiten zu bearbeiten.Schon vieles findet er gethan, das er ausserdem selbst hatte thun müssen. Er könnte viel.'leicht ein sehr angenehmes Daseyn haben,ohne überhaupt seine Kräfte selbst unmittelbarauf die Natur zu wenden, er könnte unterdem bloßen Genüsse dessen, was die Gesellschaftschon gethan hat, und was fis insbesondere zuseiner eigenen Ausbildung thut, vielleicht einegewisse Vollkommenheit erhalten. Aber dasdarf er nicht! er muß seine Schuld an dieGesellschaft abzutragen wenigstens suchen; ermuß seinen Platz besetzen; er muß die Vollkomtmenheit des Geschlechts, das so vieles für ihngethan hat, auf irgend eine Art höher zu briu-gen sich wenigstens bestreben.
Hierzuhat er zwei Wege: entweder er seztsich vor, die Natur nach allen Seiten zu be-arbeiten ; aber dann würde cr vielleicht sein gan-zes Leben, und mehrere Leben, wenn er mehjrcre hatte, anwenden müssen, um sich auch nur
davon