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Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten
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immer mächtiger werden'; die leztere soll überdie crstere einen Sieg nach dem andern davontragen. Nun mag Ein Individuum vielleichtin seinen besondern Berührungspunkten dieNatur mit Vortheil bekämpfen, dagegen aberwird es vielleicht in allen andern von derselbenunwiderstehlich beherrscht. Jezt steht die Ge-sellschaft zusammen, und steht für Einen Mann;was der Einzelne nicht konnte, werden durchvereinte Kräfte Alle vermögen. Jeder zwarkämpft einzeln, aber die Schwächung der Na-tur durch den gemeinschaftlichen Kampf, undden Sieg, den jeder an seinem Theile ein-zeln davon trägt, kommt Allen zu statten.So entsteht demnach eben durch die physischeUngleichheit der Individuen eine neueFestigkeitfür das . and, das Alle zu Einem Körper ver-eint ; der Drang des Bedürfnisfes und der"noch viel süßere Drang, den Bedürfnissen ab-zuhelfen, schließt sie inniger aneinander, nnddie Natur hat die Macht der Vernunft ver-stärket, indem sie dieselbe schwachen wollte.

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