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halte, die es » n m i t tc l b a r der Natur nichtabgewinnen konnte, Die Gesellschaft wird dieVortheile aller Einzelnen, als ein Gemein-gut, zum freien Gebrauche aller aufhäuffeu,und sie dadurch um die Zahl der Individuenvervielfältigen; sie wird den Mangel derEinzelnen gemeinschaftlich tragen, und ihn da-durch auf eine unendlich kleine Summe zurück-bringen. — Oder, daß ich das in VerändernFormel ausdrücke, die für die Auwendungauf manche Gegenstande bequemer ist, — derZweck aller Bildung der Geschicklichkeit ist der,die Natur, so wie ich diesen Ausdruck eben be-stimmt habe, der Vernunft zu unterwerfen,die Erfahrung, insofern sie nicht von den Ge-setzen unseres Vorstellungsvcrmögens abhängigist, übereinstimmend mit unscrn nothwcndigcnpraktischen Begriffen von ihr'zu machen. Also,die Vernunft liegt mit der Natur in einemstets daurendcn Kampfe; dieser Krieg kann nieenden, wenn wir nicht Götter werden sollen;aber es soll und kann der Einfluß der Naturimmer schwächer, die Herrschast der Vernunft
immer