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tigc Wesen vorhanden sind, so ist in der For-derung, daß in Jedem alle seine Anlagengleichförmig ausgebildet werden sollen, zugleichdie Forderung enthalten, daß alle die ver-sch ic d en e n v e r nü n ft i g en W c se n a u chuii'tcr sich gleichförmig gebildetwerden sollcn. — Sind die Anlagen alleraif sich gleich, wie sie es sind, da sie sich bloß aufdie reine Vernunft gründen, sollen sie in allenans die gleiche Art ausgebildet werden, welchesder Inhalt jener Forderung ist; so muß dasResultat einer gleichen Ausbildung gleicher An-lagen allenthalben sich selbst gleich seyn; undwir kommen hier auf einem andern Wegewieder zu dem in der vorigen Vorlesung aufge-stellten leztcn Zwecke aller Gesellschaft: dervölligen Gleichheit a ll e r i h r e r M i t^g l i c d e r.
Das bloße Gesez kann, wie schon in dervorigen Vorlesung auf einem andern Wege ge-zeigt worden, den Gegenstand dieser Forderungeben so wenig realisiren, als den der obigen,auf welche die jetzige sich gründet. Aber dieD z Frei-