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che,, und die EntWickelung unserer Triebeüberhaupt.
Das unabhängige Nicht - Ich, als Grundder Erfahrung, »der die Natur ist man-nichfaltig; kein Theil derselben ist den, andernvollkommen gleich, welcher Saz sich auch inder Kantischen Philosophie behauptet und sicheben in ihr streng erweisen läßt; es folgt dar-aus, daß sie auch auf den menschlichen Geistsehr verstlncden einwirke, die Fähigkeiten undAnlagen desselben nirgends auf die gleiche Artentwickle. Durch diese verschiedene Handlungs-art der Natur werden die Zndividuc n, unddas, was man ihre besondre empirische individu-elle Natur nennt, bestimmt; und wir könnestin dieser Rücksicht sagen: kein Individuum istdem andern in Absicht seiner erwachten undentwickelten Fähigkeiten vollkommen gleich. —Hieraus entsteht eine physische Ungleichheit, zuder wir nicht nur nichts beigetragen haben, son-dern die wir auch durch unsre Freiheit nicht hebenkonnten: denn — ehe wir durch Freiheit dem Ein-stufe der Natur auf uns widerstehen können,D - müssen