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und so bekommen wir die eigentliche Besiimsmung des Menschen in der Gesellschaft. —Alle Individuen, die zum Menschengeschlechtsgehören, sind unter sich verschieden; es ist nurEins, worin sie völlig übereinkommen, ihr lez,tcs Ziel, die Vollkommenheit. Die Vollkonumcnhcit ist nur auf eine Art bestimmt; sie istsich selbst völlig gleich, konnten alle Menschenvollkommen werden, könnten sie ihr höchstesund lcztes Ziel erreichen, so waren sie alleeinander völlig'gleich; sie wären nur Ems;ein einziges Subjekt. Nun aber strebt jederin der Gesellschaft den andern, wenigstens sei-'neu Begriffen nach, vollkommener zu machen;ihn zu seinem Ideale, das er sich von demMenschen gemacht hat, emporzuheben. - Mit;hin ist das lezte höebste Ziel der Gesellschaftvöllige Einigkeit und Einmüthigkeit mit allenmöglichen Gliedern derselben. Da aber die Er-reichung dieses Ziels die Erreichung derBcstmi-mung des Menschen überhaupt — die Errei-chung der absoluten Vollkommenheit voraus-fczt: so ist es eben so unerreichbar, als jenes
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