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Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten
Entstehung
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ab es zu feyn und zu thu», was nicht die

Achtung für uns selbst uns verbietet.

Der Mensch darf vernunftlose Dinge alsMittel für scme Zwecke gebrauchen, nicht abervernünftige Wesen: er darfdicseiben nicht ein«Mai als Miugl für ihre eigene Zwecke brauch' !! 5er darf nicht ans sie wirken, wie auf lobte Ma-terie oder ans das Thier, so daß er bloß seinenZweck mit ihnen durchsetze, ohne auf ihreFreiheit gerechnet zu haben. Er darf keinvernünftiges Wesen wider feinen Willen tu«gendhaft, oder weife, oder glücklich machen. Ab-gerechnet, daß diese Bemühung vergeblich seynwürde, »nd daß keiner tugendhast oder weise,oder glücklich werden kann, ausser durch seineeigene Arbeit und Mühe abgerechnet also,daß das der Mensch nicht kann, soll er --wenn er cs auch könnte ober zu können glaubtees nicht einmal wollen, denn es ist unrecht und erversczt sich dadurch in Widerst ruch mit sich selbst.

Durch das Gescz der volligen formalenUebercinsiimmung mit sich selbst, wird der ge-sellschaftliche Trieb auch positiv bestimmt,

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