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Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten
Entstehung
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Also das ist das Resultat unsrer gan-zen bisherigen Betrachtung der Menschist für die Gesellschaft bestimmt; unter diejeni-gen Geschicklichkeiten, welche er seiner in dervorigen Vorlesung entwickelten Bestimmungnach in sich vervollkommnen soll, gehört auchdie Gesellschaftlichkei t.

Diese Bestimmung für die Gesellschaftüberhaupt ist, so sehr sie auch aus dem In-nersten, Reinsten des menschlichen Wesens ent-sprungen ist, dennoch als bloßer Trieb , demhöchsten Gesetze der steten Ucbercinstimmungmit uns selbst, oder dem Sittcngesetze unter-geordnet; und muß durch dasselbe weiter be-stimmt und unter eine feste Regel gebrachtwerden; und so wie wir diese Regel auffin-den, finden wir die Bestimmung des Men-schen in der Gefell schaft, die der Zweckunserer gegenwärtigen Untersuchung und aller bisjezt angestellten Betrachtungen ist.

Zuförderst wird durch jenes Gest; derabsoluten Ucbereinstimmung der gesellschaftlicheTrieb negativ bestimmt; er darf sich selbstC z nicht