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druck, ein Gegcnbild gegeben werden. Soist sein Trieb bestimmt.
Zm Menschen ist auch der Begriff der Vcr-nunst und desvcrnunftmaßigen HandelnsundDenkens gegeben , und er will nothwendig die-sen Begriff nicht nur in sich selbst realisircn,sondern auch ausser sich realisirt sehen. Esgehört unter seine Bedürfnisse, daß vernünf-tige Wesen seines gleichen ausser ihm gegebensepen.
Er kann dergleichen Wesen nicht hervorbrin-gen ; aber er legt den Begriff derselbenseiner Beobachtung des Nicht -Zch zum Grun-de, und erwartet, etwas demselben entspre-chendes zu finden. — Der erste, zunächst stehanbietende, aber bloß negative Charakter derVernünftigkeit ist Wirksamkeit nach Begriffen,Thätigkeit nach Zwecken. Was den Charakterder Zweckmäßigkeit trägt, kann einen vernünfti-gen Urheber haben; das, worauf sich der Be-griff der Zweckmäßigkeit gar nicht auwenden läßt,hat gewiß keinen vernünftigen Urheber. —Aber dieses Merkmahl ist zweideutig; fieber-et n-