des Menschen, welche an sich nur Eine Kraftsind, nnd bloß in ihrer Anwendung auf ver-schiedne Gegenstände unterschieden werden —sie alle sollen zu vollkommener Identität über-einstimmen, und unter sich zusammenstimmen.
Nun aber hangen die empirischen Bestim-mungen uuscrs Zch, wenigstens ihrem größtenThesl nach, nicht von uns selbst, sondern vonetwas ausser uns ab. Zwar ist der Wille inseinem Kresse, d. i. in dem Umfange der Ge-genstände, auf welche er sich beziehen kann,nachdem sie dem Menschen bekannt worden,absolut frei, wie zu seiner Zeit streng wirderwiesen werden. Aber das Gefühl unddie dasselbe voraussehende Vorstellung ist nichtfrei, sondern hangt von den Dingen ausser-dem Zeh ab, deren Charakter gar nicht Iden-tität , sondern Manniehsaltigkeit ist. Soll nundennoch das Zch auch in dieser Rücksicht stetseinig mit sich selbst seyn, so muß es unmittel-bar .ans die Dinge selbst, von denen das Ge-fühl und die Vorstellung des Menschen abhän-gig ist, zu wirken streben; der Mensch muß
suchen.