suche», dieselben zu modificiren, und sie selbstzur Uebereinstimmung mit der reinen Form sei-nes Ich zu bringen, damit nun auch die Vor-stellung von ihnen, insofern sie von ihrer Be-schaffenheit abhängt, mit jener Forin überein-stimme. — Diese Modifikation der DingeNim, wie sie nach unfern nothwendigen Be-griffen von ihnen seyn sollen, ist rieht durchden bloßen Willen möglich, sondern es bedarfdazu auch einer gewissen Geschicklichkeit, diedurch Uebung erworben und erhöht wird.
Ferner, was noch wichtiger ist, unser em-pirisch bestimmbares Ich selbst nimmt durchden ungehinderten Einfluß der Dinge auf das-selbe, dem wir uns unbefangen überlassen, solange unsre Vernunft noch nicht erwacht ist,gewisse Biegungen an, die mit der Form un-sers reinen Ich unmöglich übereinstimmen kön-nen , da sie von den Dingen ausser uns her-kommen. Um diese auszutilgen und uns dieursprüngliche reine Gestalt wieder zn geben —dazu reicht gleichfalls der bloße Wille nichthin, sondern wir bedürfen auch dazu jener
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