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sich, und isolirt bettachten, heißt demnach we-der hier, noch irgendwo: ihn bloß als reinesZch, ohne alle Beziehung auf irgend etwasausser seinem reinen Zch betrachten: sondernbloß, ihn ausser aller Beziehung auf vernünf-tige Wesen seines gleichen denken.
Und, wenn er so gedacht wird, was istseine Bestimmung? was kommt ihm als Men-schen, seinem Begriffe nach, zu, das unterden uns bekannten Wesen dem Nicht-Menschennicht zukommt? wodurch unterscheidet er sichvon allem, was wir unter den uns bekanntenWesen nicht Mensch nennen? —
Von etwas positiven muß ich ausgehen,und da ich hier nicht von dem absoluten posi-tiven , dem Satze: Zch bin, ausgehen kann,so muß ich indessen einen Sa; als Hypotheseausstellen, der im Mcnschengesühl unaustilg-bar liegt — der das Resultat der gesammtcnPhilosophie ist, der sich streng erweisen laßt —und den ich in meinen Privatvorlesungen strengerweisen werde: den Saz: So gewiß derMensch Vernunft hat, ist er sein eigner Zweck,
d. h.