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Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten
Entstehung
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wen enthält sie einen Widerspruch mit sichselbst. Es ist zwar nicht wahr, daß das reineIch ein Produkt des Nicht-Ich so nenneich alles, was als ausser dem Ich befindlich ge-dacht, was von dem Ich unterschieden undihm entgcgcngesezt wird daß das reine Ich,sage ich, ein Produkt des Nicht-Ich sey:ein solcher Saz würde einen transcendcntalenMaterialismus ausdrücken, der völlig vernunft-widrig ist aber es ist sicher wahr,»undwird an seinem Orte streng erwiesen werden,daß das Ich sich seiner selbst nie bewußt wird,noch bewußt werden kann, als in seinen em-pirischen Bestimmungen, und daß diese empiri-schen Bestimmungen nothwendig ein Etwasausser dem Ich voraussetzen. Schon der Kör-per des Menschen, den er seinen Körpernennt, ist etwas ausser dem Ich. Ausser die-ser Verbindung wäre er auch nicht einmal einMensch, sondern etwas für uns schlechthinuugedcnkbares; wenn man ein solches, dasnicht einmal ein Gedankcnding ist, noch einEtwas nennen kann. Den Menschen anA 4 stch,