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Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten
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dieser Stunde nicht vollständig aus seinenGründen ableiten kann,, wenn ich nicht in die«ser Stunde die ganze Philosophie abhandelnwill. Aber ich kann es auf Ihr Gefühl auf«bauen. Sie sehe» zugleich, daß dieFrage, welche ich in meinen öffentlichen Vor«lesungen beantworten will: welches ist dieBestimmung des Gelehrten, oder was ebensoviel heißt, wie sich zu seiner Zeit ergebenwird die Bestimmung des höchsten wahr«sten Menschen, die lcztc Aufgabe für allesphilosophische Forschen; so wie die: wel-ches ist die Bestimmung des Menschen über-haupt, deren Beantwortung ich in meinen Pri-vatvorlesungen zu begründen, heute aber nurkurz anzudeuten gedenke, die erste Aufga-be für dasselbe ist. Zch gehe jezt an die Be-antwortung der aufgegebenen Frage.

Was das eigentlich geistige im Menschen,das reine Ich, schlechthin an sich iso-lirt und ausser aller Beziehung auf etwasausser demselben seyn würde? dicseFra-ge ist nnbeantwortlich und genau genom-men