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Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten
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Ich darf Zhnen Vöhl iezt ohne Bew'sagen, was mehrern unter Ihnen ohne Zweiefel schon längst bewiesen ist, und was andredunkel, aber darum nicht weniger stark fühlen,daß die ganze Philosophie, daß alles mensch«liche Denken und Lehren, daß Ihr ganzesStudieren, daß alles, was ich insbesondereIhnen je werde vortragen können, auf nichtsanders abzwecken kann, als auf die Beantwor-tung der aufgeworfenen Fragen, und ganz be-sonders der lezten höchsten: Welches ist die Be-stimmung des Menschen überhaupt, und durchwelche Mittel kann er sie am sichersten errei-chen ?

Zwar nicht für die Möglichkeit des Gefühlsdieser Bestimmung, wohl aber für die deutli-che, klare, und vollständige Einsicht indieselbe wird die ganze Philosophie, und zwareine gründliche und erschöpfende Philosophievorausgesezt. Diese Bestimmung des Men-schen an sich ist zugleich der Gegenstand meinerheutigen Vorlesung. Sie sehen, M. H- , daßich das, was ich darüber zu sagen habe, inA z dieser