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Über die Richtung der projektirten westphälisch-rheinischen Eisenbahn durch den Bezirck der bergischen Eisen- und Stahlfabriken und das untere Wupperthal nach Köln
Entstehung
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Eisenbahnverbindung zu Stande kömmt — wie wir be-reits erwähnt haben, nur dadurch verhütet werden, das;gleichzeitig diese Bahnlinie von Sonnborn unmittelbardurch den Distrikt der belgischen Eisen- und Stahlfabri-kation ihre Richtung oder — falls dies lieber gehörtwird — eine bescheidene Abzweigung nach Köln erhielte,die dem Laufe der Wupper folgend sich bei letzter Stadtauf- und abwärts dem Rheine und den jenseitigen Bah-nen und Straßen verbände. Möge es nicht scheinen, alskönnten die der Gegend, welche hier im Ziele liegt, we-sentlichen Rücksichten schon zureichend geschirmt werden,wenn die Werkstätten der Eisen- und Stahlfabriken miteiner Elberfeld-Düsseldorfer Bahn durch einen, bis anerste reichenden, Nebenarm in Verbindung gebracht wür-den. Diese Verbindung ließe sich nur bei Sonnborn,unfern der Hammcrsteincr Mühle gewinnen und müßte,wenn sie namentlich für die gcwcrbreiche und des erleich-terten Transportmittels nach der individuellen Beschaf-fenheit ihrer Fabrikate am meisten benöthigtc GemeindeRemscheid wirksam werden soll, bis Burg geführt wer-den, auch schon um letzten Ort und alle nördlich undöstlich desselben theils schon vorhandenen, thcils zu er-wartenden gewerblichen Anlagen in den Vorthcil der Bahnzu ziehen. Grade in der Linie von Burg bis Sonnbornfinden sich aber die bedeutendsten Tcrrainschwierigkeitenfür den Vau, wodurch die Anlagekosten, welche dann nureinzelnen Bethciligtcn zu Last blieben, für die auf ihreOertlichkeitsinteressen beschränkte Zahl der letzten, vcrhält-nißwidrig drückend und vielleicht unerschwinglich sich her-ausstellen würden. Dem Anlagekapital würden fernerneben dem Unterhaltungsbedarf noch die Spcditions-,