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einzigen Jahrhunderts bedurfte, um glänzendedem Vaterlande durch sie gemachte Erwerbungen von sichrühmen zu mögen.
Eine dieser fortschreitenden Wirkungen der Zeit, derenwir so eben gedachten, sind die verbesserten Kommunika-tionsmittel. Lange waren es nur kaum zugängliche Stra-ßen, auf denen die schweren Metallwaaren mit vielen Ko-sten und in geringen Ladungen ihre mühsame Abfuhrfanden; abgemagerte Treibpferde schleppten thcure Koh-len in kaum zureichender Quantität zu den Schmiedercienund Hämmern. Erst die jetzige Generation sah Stra-ßen entstehen, welche die alten Wohnsitze der bergischcnIndustrie dem übrigen Lande freudig und vielseitig auf-schlössen und durch wohlfeilere Materialzufuhr eine aus-gezeichnete Vermehrung der Erzeugnisse möglich werdenließen.
In unseren Tagen, unter den Segnungen einer anhal-tend friedlichen, früher lange fremd gewordenen Zeit,will man nun die Verbindungen noch mehr erleichtern,und die Triebkräfte des Feuers und des Wassers, derenvereinbare Wirkungen menschlicher Scharfsinn der Naturabgelauscht hat, in Verbindung mit der Stärke, durch diedas Metall den Reibungen der Zeit widersteht, sollenauch bei uns auf Eisenbahnen sich bewähren.
Wir gehören nicht zu denen, welche in einem Netz vonEisenschiencn grade das alleinseligmachende Prinzip fürden Welthandel, wie für den Binnenverkehr zu sehenglauben, aber wir erkennen froh jeden neuen Triumpfdes menschlichen Geistes über die rohen Kräfte der Na-tur und jede Maaßregel, wodurch er letzte seinen Zwe-cken zinsbar macht. Wir halten jede Veranschaulichung