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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
271
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K a i sc v.

U Das ist mein Zorn, so mocht' ich ihn behandeln,U Das stolze Haupt in Schemeltritt verwandeln!

Herolde (kemmen zurück).

Wenig Ehre, wenig GeltungHaben wir daselbst genossen,

Uusrer kräftig edlen MeldungLachten sie als schaler Possen:

,>Cuer Kaiser ist verschollen,

Echo dort im engen Thal;

Wenn wir sein gedenken solle»,Mahrchcn sagt:-- SS war einmal."Fan st.

I Dem Wunsch gemäß der Besten ist'S gcschehn,I^Die, fest und treu, au deiner Seite stehn.I ß Dort naht der Feind, die Deinen harren brünstigIi'Befiehl den Angriff, der Moment ist günstig.

Kaiser.

I z.' Auf das Commando leist' ich hier Verzicht.

(Zum öberfcldherrn.))'Jn deinen Händen, Fürst, scy deine Pflicht.

O l> c r g e n e r a l.

ZSo trete denn der rechte Flügel an!

^Des Feindes Linke, eben jetzt im Steigen,

Soll, eh' sie noch den letzten Schritt gcthan,I lDer Jngcndkraft geprüfter Treue weichen.

Faust

, Erlaube denn, daß dieser muntre HeldSich ungesäumt in deine Reihen stellt.