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Das Kleid laß es nicht los. Da zupfe» schonDämonen an den Zipfeln, möchten gernZur Unterwelt es reißen. Halte fest!
Die Göttin ist's nicht mehr die du verlorst.
Doch göttlich ist's. Bediene dich der hohenUnschätzbar'» Gunst und hebe dich empor,
Es trägt dich über alles Gemeine raschAm Aether hin, so lange du dauern kannst.
Wir sehn uns wieder, weit gar weit von hier.
fHelencns Gewände lösen sich in Welken auf, umgebenFaust, heben ihn in die Höhe und ziehen mit ihmvorüber.)
Ph 0 rkyas
(nimmt Euphorionö slleid, Mantel und.Lyra von der Erde, trittin's Prvscenium, hebt die Exuvien in die Höhe und spricht).Noch immer glücklich aufgefunden!
Die Flamme freilich ist verschwunden.
Doch ist mir um die Welt nicht leid.
Hier bleibt genug Poeten einzuweihen.
Zu stiften Gild - und Handwcrksneid.
Und kann ich die Talente nicht verleihen.
Verborg' ich wenigstens das Kleid.
(Sie setzt sich im Proscenium an eint Säule nieder).
Panthali s.
Nun eilig Mädchen! Sind wir doch den Zauber los>Der alt - thcßalischen Vettel wüsten Geisteszwang;So des Geklimpers viel - verworrner Töne Rausch,Das Ohr verwirrend, schlimmer noch den inner» Sinn»Hinab zum Hades! Eilte doch die Königin