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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
242
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2stZ

Und der TodIst Gebost

Das oersteht sich nun einmal.

Helen«/ Faust und Chor.

Welch Entsetzen! welches Granen!

Ist der Tob denn dir Gebot? 5

Euphorien.

Sollt' ich ans der Ferne schauen?

Nein! ich theile Sorg' und Noth.

Die Vorigen.

Ucbcrmuth und Gefahr!

Tödtlichcs L00S.

Enp sto ri 0 n.

Doch! uud ein FlügelpaarFaltet sich los!

Dorthin! Ich muß! ich muß!

Gonn't mir den Flug!

(Er wirst ßch in die Lüste, die Gewände tragen ihn einniAugenblick, sein stäupt strahlt, ei» Lich-schweif zieht nach,)

Chor.

Ikarus! Ikarus!

Jammer genug.

(Ein schöner Jüngling stürzt zu der Eltern Zügen, MDglaubt in den. Tobten eine bekannte Gestalt zu eblicken; dcch daS körperliche verschwindet sogleich, dieAureole steigt wie ein Komet zum stimm-I auf, Kleid,Mantel und Lyra bleiben liegen,)