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Chor.
Heilige PoesieHimmelan steige sie!
Glänze, der schönste Stern,
Fern »nd so weiter fern.
Und sie erreicht unS dochImmer, man hört sie noch.
Vernimmt sie gern.
Enphorio ».
Nein, nicht ein Kind bin ich erschienen,I» Waffen kommt der Jüngling an!
Gesellt zu Starken, Freien, Kühnen,
Hat er im Geiste schon getha».
Nun fort!'
Run dort
Eröffnet sich zum Ruhm die Bahn.
Helena und Faust.
Kaum in'S Leben eingeruftn.
Heitrem Tag gegeben kaum.
Sehnest d» von SchwindelstufcnDich zu schmerzcnvollcm Ranm.
Sind denn wirKar nichts dir?
Ist der holde Bund ein Traum?
Euphorio n.
Und hört ihr donnern ans dem Meere?
Dort wicderdonnern Thal um Thal,In Staub und Wellen, Heer dem Heere,In Drang um Drang zu Schmerz und Qual.G«cthe'S Faust. II. Th. Ig