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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
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Hier ist das Wohlbehagen erblich.

Die Wange heitert wie der Mund,

Ein jeder ist a» seinem Play unsterblich,

Sie sind zufrieden und gesun.d.

Und so entwickelt sich am reinen Tage

Zu Vaterkraft das holde Kind.

Wir staunen drob; noch immer bleibt die Frage:

Ob's Götter, ob es Menschen sind?

So war Apoll den Hirten zugcstaltctDaß ihm der schönsten einer glich;

Denn wo Natur im reinen Kreise waltetErgreifen alle Welten sich.

(Neben ihr sitzend.)

So ist es mir, so ist es dir gelungen,

Vergangenheit scy hinter uns gethan;

O fühle dich vom höchsten Gott entsprungen.

Der erste» Welt gehörst du einzig an.

Nicht feste Burg soll dich umschreiben!

Noch zirkt, in ewiger JugendkraftFür nns, zu wonnevvllcm Bleiben,

Arkadien in Sparta's Nachbarschaft.

Gelockt auf seligem Grund zu wohnenDn flüchtetest in's heiterste Geschick!

Zur Laube wandeln sich die Throne»,

Arkadisch frei sey unser Glück!

<Dsr Schauplatz »»wandelt sich durchaus, An eine Reiht