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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
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Ihm gehört sie, ihm scp sie gegönnt.

Doppelt voll uns gegönnt, die erSammt ihr zugleich innen mit sicherster Mauer,Außen mit mächtigstem Heer umgab.

Faust,

Die Gaben, diesen hier verliehen

An jeglichen ein reiches Land

Sind groß und herrlich, laß sie ziehen!

Wir halten in der Mitte Stand.

Und sie beschützen um die Wette,

Rings um von Wellen angehüpft,

Nichtinsel dich, mit leichter HügelketteEnropens letztem Bergast angeknüpft.

Das Land, vor aller Lander SonnenSey ewig jedem Stamm beglückt.

Nun meiner Königin gewonnen.

Das früh an ihr hinanfgeblickt.

Als, mit Eurotas Schilfgcstüster,

Sie leuchtend aus der Schale brach,

Dsr hoben Mutter, dem GeschwisterDas Licht der Augen überstach.

Dieß Land, allein zu dir gckehret.

Entbietet' seinen höchsten Flor;

Dem Erdkreis, der dir angehöret.

Dein Vaterland, o zieh' es vor!

Und