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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
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Geleistet als die hohe Kraft von JliosUmlagert stand und fiel und lag; nicht wenigerAls wir der Irrfahrt kmnmcrvolle WechsclnothErtrugen, wo sonst jeder sich der nächste bleibt.

Auch hier erwart' ich gleiches von der muntern Schaar;Nicht was der Knecht sey. fragt der Herr, nur wieer dient.

Drum schweige dn und grinse sie nicht länger an.

Hast dn das HanS des Königs wohl verwahrt bisher.Anstatt der Hausfrau, solches dient zum Ruhme dir;Doch jctzo kommt sie selber, tritt nun dn zurück.

Damit nicht Strafe werde statt verdienten Lohns.

Phorkhas.

Den Hausgenossen drohen bleibt ein großes Recht.Das gottbeglücktcn Herrschers hohe Gattin sichDurch langer Jahre weise Leitung wohl verdient.

Da du. nun Anerkannte, nun den alten PlayDer Königin und Hausfrau wiederum betrittst.

So fasse längst erschlaffte Zügel, herrsche nun.

Nimm in Besitz den Schatz und sämmtlich uns dazu.Vor allem aber schütze mich die ältereVor dieser Schaar, die. neben deiner Schönheit Schwan^Nur schlecht befittigt schnatterhafte Gänse sind.

Chor h reri n.

Wie häßlich neben Schönheit zeigt sich Häßlichkeit.

Phorkyas.

Wie unverständig neben Klugheit Unverstand.

(Von hier an «wieder» die Choretiden , einzeln ans de»;Chor heraustretend)