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Auf Weihe will ich sinnen, dann gereinigt magDes Herdes Gluti) die Frau begrüßen wie den Herr»,
Chor fü h reri n.
Entdecke deinen Dienerinnen, edle Frau,
Die dir verehrend beiHehn, was begegnet ist.
Helen a.
Was ich gesehen sollt ihr selbst mit Augen sehn.
Wenn ihr Gebilde nicht die alte Nacht sogleichZurück geschlungen in ihrer Tieft Wunderschoß.
Doch daß ihr's wisset, sag' ich's euch mit Worten an:Als ich des Königs - Hauses ernsten Binnenraum,Der nächsten Pflicht gedenkend, feierlich betrat.Erstaunt' ich ob der öden Gange Schweigsamkeit.
Nicht Schall der emsig wandelnden begegneteDem Ohr, nicht raschgcschaftiges Eiligthun dem Blick,Und keine Magd erschien mir, keine Schaffner»!,Die jeden Fremden freundlich sonst begrüßenden.Als aber ich dem Schofle des Herdes mich genaht.
Da sah ich, bei verglommener Asche lauem Rest,Am Boden sitzen welch verhülltes großes Weib,Der Schlafenden nicht vergleichbar, wohl der Sinnenden.Mit Hcrrscherworten ruf' ich sie zur Arbeit auf.Die Schaffnerin mir vermuthend, die indeß vielleichtDes Gatten Vorsicht hinterlassend angestellt;
Doch cingefaltct sitzt die unbewegliche;
Nur endlich rührt sie, auf mein Drau», den rechten Arm,Als wiese sie von Herb und Halle mich hinweg.Ich wende zürnend mich ab von ihr und eile gleichDen Stufen zu, worauf empor der Thalamos