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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
185
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Nach unsägliche»

Freuden und QualenFrüher JugendzeitAngefrischt zu gedenken.

PanthaliS.

(als Chorführer!»).

Verlasset nun des Gesanges freudumgebnen PfadUnd wendet nach der Thürc Flügeln euer» Blick.Was seh'ich. Schwestern? Kehret nicht die KöniginMit heftige» Schrittes Regung wieder zu uns her?Was ist es. große Königin, was konnte dirIn deines Hauses Hallen, statt der Deinen Gruß.Erschütterndes begegnen? Du verbirgst es nicht;Den» Widerwillen seh' ich an der- Stirne dir.

Ein edlcS Zürnen, das mit Neberraschnng kämpft.Helena

(welche die Thürflngel essen gelassen hat. bewegt).Der Tochter Zeus geziemet nicht gemeine Furcht.Und flüchtig-leise Schreckcushand berührt sie nicht;Doch das Entsetzen, das dem Schoß der alten Nacht.Vom Urbeginn entsteigend, vielgcstaltet nochWie glühende Wolke» aus des Berges FcuerschlundHerauf sich wälzt, erschüttert auch des Helden Brust.So haben heute grauenvoll die StygischenIn's Haus den Eintritt mir bezeichnet, daß ich gernVon oft bctrctner. langersehnter Schwelle mich.Entlass'nem Gaste gleich, entfernend scheiden mag.

Doch nein! gewichen bin ich her an's Licht, und sollt'Ihr weiter nicht mich treiben, Mächte, wer ihr schd.