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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
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D ci in e.

Er setzt sich nieder, weichlich, angenehm.

Ritter.

Ans seinem Schöße war' euch wohl bequem?

A ndre.

Er lehnt den Arm so zierlich über's Haupt.

K ä m m ere r.

Die Flegelei)! das sind' ich unerlaubt!

D a m e.

Ihr Herren wißt an allem was zu mäkeln.

Derselbe.

In Kaisers Gegenwart sich hinzuräckcln!

D a m e.

Er stellt's nur vor ! Er glaubt sich ganz allein.Derselbe.

Das Schauspiel selbst, hier sollt' es höflich seyn.D a m e.

Sanft hat der Schlaf deu Holden übernommen.Derselbe.

Er schnarcht nun gleich, natürlich ist's, vollkommen.

Junge Dame (entzückt).Zum Wcihrauchsdampf was duftet so gemischt.Das mir das Herz zum innigsten erfrischt?

A c l t c r e.

Fürwahr! es bringt ein Hauch tief in's Gcmüthe,Er kommt von ihm!

Acltcstc.

Es ist des Wachsthums Blüthe,