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Hoffnung.
Seyd gegrüßt, ihr lieben Schwestern.
Habt ihr euch schon heut und gesternIn Bermummnngen gefallen.
Weiß ich doch gewiß von allenMorgen wollt ihr euch enthüllen.
Und wenn wir bei FackelscheineUns nicht sonderlich behagen.
Werden wir in heitern Tagen,
Ganz nach unser», eignen Willen,
Bald gesellig, bald allcineFrei durch schöne Fluren wandeln.
Nach Belieben ruhn und HändelnUnd in sorgenfreiem Leben,
Nie entbehren, stets erstreben.
Ueberall willkouunnc GästeTreten wir getrost hinein:
Sicherlich es muß das BesteIrgendwo zu finden sehn.
Klugheit.
Zwei? der größten Menschenfeinde,Furcht und Hoffnung, angekettetHalt' ich ab von der Gemeinde;
Platz gemacht! ihr seyd gerettet.
Den lebendigen ColoffcnFühr' ich, seht ihr, thurmbeladen,Und er wandelt unverdrossenSchritt vor Schritt auf steilen Pfaden.