Von der Erde insbesondere. 74z
Himmel, den hellen Mondschein und die lan-gen Dämmerungen ertäqlicher.
irke c,ulc, of kczr znS colli in lke leveril clim-l-i »niiliruzrion of rki« ßloke, so gz rkcv Ucpe»a upontke r,/5 ok liin, V7 zonn I.on>i. 17^6.
gr. 8.
AttmerkuiMii vom Ilnterscbiede des Klima, von Per.avargenrin; i» den Schwed. Adhnndlungen >757S. >59-
vs vzrizlioniku» rkcrmomerri sccuisriu5 clctinicnäi», »utt.roo, z in seinen o?ee. ine-i. ^0/./. x.!.
§. ?66.
Das Fallen und S eigen des Barometerszeigt eigentlich nur die Veränderungen in demGewichte und der Eiastiei'äc der Luft, und seinStand die gegenwärtige Beschaffenheit der Luftin Absicht auf jene an: weil aber darin nichtleicht eine Veränderung vorgehen kann, ohnedaß auch eine Verändern ng der übrigen Wit-terung bald daraus erfolgt, so sieht man dasBarometer gemeiniglich als ein Werkzeug an,aus dessen verändertem Stande man den Wech-sel der Witterung vorhersagen kann, und ge-wißer Maße» mit Recht. Die Erfahrung lehrtnämlich, daß wenn die Luft leichter wird, garleicht ein Regen darnach erfolgt, und daß hin-gegen meistens das Gewicht der Luft eist zu-nehmen muß, ehe sich ein Regenwetter aufklärt.
S- 767.
Es könnte zwar scheinen, als ob das Ba-rometer bei) bevorstehendem Regenwetter steigenAaa 4 müßte,