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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
741
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Von der Erde insbesondere. 741

Die Eisgebirge des Sebiveizerlardes, beschrieben vonGorrl. Siegm, sinnier. Bern >760.8. i.zB.

^ clsns leb g I^cubck.

>779^ 4 und >7ijcz. 2. B. 8. der z. und 4. Bd. 5

(Zenevs >786.

"ooukklv vrl'cgg'r. 6c, tzlgstercs 6» vucdr 6s Fgvo^s.g (Zensvs >7?Z> 8; NNd llelcripr. 6cs Hg's, bca-ins; sr IdNger. 5 c7cn,-v- 1781 8.

lieber die Wärme der Luftschichten an der Erde, S.oicrav lttsgi« 6e rn^liqas. 0.1 Lgp. VUi.

§. ?ÜZ.

Weil die höher liegenden Gegenden ans derErde allemah! ungleich kälter sind als die tieferliegenden, und in einer mäßigen Tieft unterder Oberfläche der Erde ftst immer eine gleiche,nicht unbeträchtliche Warme herrscht, auch derFrost niemahls, selbst nicht in den kältestenWintern, lies in die Erde dringt und dasMeerwasser in der Tieft nirgends gefriert: soschreibt MaiMN einen großen Theil der Warmeauf der Erde überhaupt einem muemdlfthmFeuer oder einem Cmtrchscmr zu. Er nenntdiesen Theil die Grunbwärme, und berechnet,daß sie in der Breite von Paris 59; Mahlgrößer ist als die Warme, welche die Sonneallein am kürzesten Tage daselbst hervorbringe.

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rm g I'giiz 1.768 gr. 4.

Elite Beobachtungen über die Wärme der Erde im Goch.Magaz, >, 2. >9. Schriften darüber ebendas. 1. 2.92, John Hunrer darüber ebendas- 2. 4. L.

Aaa z §. 7Ü4.