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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
716
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?is XIII. Abschnitt.

§- 745-

Man sieht auch bisweilen Nebensonnens -mtlrelii, parbelii) lind Nebenmonden (pgr->.lellZnse), oder aslßer der wählen Sonne unddem wahren Monde noch Bilder von ihnen inder Luft, die meistens durch einen hellen, auchwohl gefärbten Kranz umer einander verbundensind; oder es gehen auch wvhl nur ahnlicheSchwänze von ih en ab. Diese Erscheinunglaßt sich aus dem Brechen der Sonnen» oderMondsstrahlen in verrical in der just schweben-den Eisnadeln erklaren, und wirklich hat manauch bisweilen bemerkt, daß dergleichen Eisna-deln bald daraus niedergefallen sind, nachdemman Nebensonnen oder Nebenmonden gesehenhat. Aus eben solchen Eisnadeln ko> nen auchdie Schweife und Kreutze entstehen, dieman an der wahren Sonne, oder dem wahrenMonde bisweilen gesehen hat.

cnkizir. nvaeuii Sich. 6« coroniz er xsrlielii,; in seinenox. re!. //.

Mehrere Schriften hierüber findet man in S. Mergel»Grundriß der reine» und angewandten Chemie.Greifswald 1777. z. i.V. S.zn. angezeigt, k.

Vom Gewitter.

§. 746.

Eine der fürchterlichsten, aber auch zugleichder prächtigsten Luflcrscheinungen ist der Blitz(kulmen) nebst dem damit verbundenen Don-ner