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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
713
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Von der Erde insbesondere. ?iZ

bogen nicht gesehen werden. Hieraus erhellet,worum uns zu der Zeit, wenn die Tage langersind, des Mittags kein Regenbogen erscheinenkann. Hingegen könnte m m den ganzen Re-genbogen sehen, wenn man hoch ge-mg stünde,um 42° 2^ umer den Horizont sehen zu können.(Eigentlich sieht man den ganzen Eirkel dann,wenn die Linien 1XÜ, 1'IZ, bei) be-

standig bleibendem Winkel mir 1'VV, um letztere,als fest auger-ommen, herumgeführt, in allenLogen in die Tropsenwand einschneiden. Alsohoch braucht man eben nicht zu stehen, mandünste sich nur nahe an der Tropsenwand befin-den. So sahen die Franz. Mathematikers§. 74^ in Peru bume Glorien um dieScharren, die ihre Kopse aus eine Wolke war-fen , nicht weil sie hoch stunde», sondern weilsie den den Schatten auffangenden Strahlen bre-chenden Theilchen nahe waren. Lb.)

Die Thvrbeit des Mahrchens von den goldnen Regen-bogcnschlüsseln fällt von selbst in die Augen.

Oesters sieht man anstatt des Regenbogens nur einkurzes Stück davon, oder eine Regeiigalic, wennda die Regentropfen fehlen, wo sich das llebrigebilden sollte.

§. 742.

Oesters sieht man um den eben beschriebe-nen Hcniplregenbogcn herum noch einen Ne-benregenbogen, besten Farben aber in verkehr-ler Ordnung liegen. Die Sonnenstrahlenund cr/Z bringen ihn nach zwepmaliger Zurück-weisung in den Tropfe» L und O hervor. DerPy 5 Winkel,