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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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eZO Xlll. Abschnitt.

Eines der besten Anemometer bleibt immer das Bou-

guersche 8cs v-issezux p. izi; l'rsile

8cI4,vN- ?. 449; Koller Zrl 6-, Lxperienc«, 1°. III.p. 6». Aueb Sv^inUcn Obs-rv. tur le troutrix;nurcux 8u moi, ^nvier 177S. §.4.?.) L..

»Ideen zur Einrichtung eines Windmessers von Oerrelim Gsth. Mag. vi. 1. 89. Ueder diesen Wind-messer von A. eo. Rästner cbendas. vi z. 84.

»Ikeorie und Lcbmnck ci«5 kxclrom-rritcUen Flügel, 08ereine xuvcrlüNi'ße kScilioSe Nie (zsscd^inNiAkcir NcrVi^inNe unN krvmcnNcn tZc'X'iigce in dsobiiclilcn von«rinu^vo Uembuex. 17A0. 4.

Von Ebbe und Fluht.

§. 702.

So wie der Mond die Luft der Atmosphäregleichsam hebt und eine periodische Bewegungdarin verursacht: so erweckt er auch eine ahn-liche Veränderung in der Hohe des Mcerwas-sers und eine davon abHangende Bewegung indemselben, welche man Ebbe und Fluht(izellu8 maris) nennt. ,Jm heißen Erdstrichesteht nämlich das Meerwasser in selchen Ge-genden, wo nicht Nebenursachen die Sache inetwas verandern, am höchsten ungefähr dreyStunden darauf, nachdem der Mond durchden Mittagökreis des Ortes gegangen ist, oderes ist Fluht, hohe oder volle See (stuxuz);hierauf fließt das Wasser allmälig nach We-sten zu ab und wird niedriger, bis es unge-fähr sechs Stunden nach der Fluht am nie-drigsten steht, und die Ebbe oder tiefe See(reÜuxm) macht. Abermals nach sechs Stun-