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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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680
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680 Xlll. Abschnitt.

und zwar nach demjenigen Theils der Erdehin liege, den das stille Meer bedeckt; daßdieser Magnet nur zween Pole habe; daß seineA.re anch nicht mit der Erdape parallel lause,und daß seine Kraft abnehme, wie die Wür-fel der Entfernung zunehmen. Dabey nimmter noch an, daß dieser Magnet in der Erdesei-e jage von Zeit zu Zeit ändere.

S. Gotting. Anz, >762., S. ???.

Denen vom Hrn. Verl. hier bengcbrachten Sätzen ansder Maverscben Theorie füge ich noch folgendesans dem Mspt den. M. nimmt den Magneten inTeraleichung mit der Erde für unendlich klein an.In der §. .'68. angeführten Mkandlung hat er er-wiesen, daß zwar die Kräfte jedes einzelnen Theil-chens des Magnete» sich verkehrt verhalten wiedas Quadrat der Entfernung, die Totalkraft aberaller zusammen jedem andern Gesetze folgen könne.Keine Voraussetzung aber thut der Erfahrung sogut Gnüae, als wenn man annimmt die Tvtal-kraft des Magneten in der Erde verhalte sich ver-kehrt wie die Würfel der Entfernungen. DerMagnet entfernt sich jedes Jahr etwades Halbmessers der Erde von dem Mittelpunktderselben. Eine gerade Linie durch den Mittel-punkt der Erde und des Magneten gezogen, schnei-det die Oberfläche der erster» in einer Länge vonso, Graden von der Insel Xerro, und in 17 Gra-den nördlicher Breite. Die Länge dieses Durch-fchnittpuncts nimmt jäbrlich um 8, die Breiteum 'aMinuten ad. Endlich nimmt er an, daßdie Axe des Marinsten senkreckt ans jener Liniedurch die Mittelpunkte stehe, und dieses in einerEbne, die mit der Elms des Meridians, worinjene Linie liegt, einen Winkel von 11^ Gradenmacht und zwar ben uns gegen Osten zu, auchwächst dieser Winkel etwa um 8^ Minuten desJahres. Ich füge nun noch einige Rcsnllate bev.

Die