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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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676
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676 XIII. Abschnitt.

Magnets, oder die ungleichnamigen Pole,ziehen hingegen einander an, und sind folglichsreunkschafilich.

Dcn Erfinder der Magnetnadel kennt man nicht. Aberdie Eigenschaft des Magnetes sich nach den Welt-gegenden zu richten, worauf sich ihre Wirkunggründet, ist uns dey weitem die nützlichste.

'Ioh. Carl rvilke über den Magneten. Aus demSchwedischen übersetzt von u. O. G. Groniiig.Leipzig >794- 8-

Eine merkwürdige hierher gehörige Stelle findet sichin einer Note des Hr. r>. Monster in dessen !!e-berseyung von Smmburns Reisen durch beydeSicllien im -te» Bande. S. >89. L.

s. 705.

Die beiden Pole der Erde verhalten sichalso gegen einen Magnet eben so wie die Poleeines andern Mag»eceö (§.556), und die Eideselbst ist also im Ganzen entweder als einMagnet anzusehen, oder es liegt in ihr eingroßer Magnet verbergen, dessen Pole gegendie Erdpole gerichtet sind. Wie sich aber dieMagnetnadel oder ein jeder anderer Magnetnach Norden und Süden richten kann, daswird sich überhaupt nicht eher erklären lassen,als big mir mehr von den Wirkungen einesMagnets auf einen andern wissen.

H. 706.

Aus dieser magnetischen Kraft der Erdewird begreiflich, wie eiserne Stangen, die langeZeit aufwärts gerichtet gestanden haben, wiez. E. Kceuße aufThürmen, oder anderes Eisen,

das