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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
674
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674 XIII. Abschnitt.

auch hin und wieder ansehnliche Haufen ein-zelner l> ier S-eine, manchmahl von beträchtli-cher G öße neben einander liegend an.

Abhandlung von dem Ursprünge der Gebirge und derdarin befindlichen Erzadern, oder der sogenann-ten Gänge und Klüfte. Leipzig 1770. 8.

s. lur I» kornislarion 3«, btonrsßne« et«.

-> 8r e-r-t<.KutA >777 4. Deutsch in den Leipz.Sammlungen zur Physik. V.l. S. >z>. Anmer-kungen darüber cbenp.rs. B.U- S. 177.

»C. Haipincicis Entwurf einer syst. Eintheilung derEcdiras-Arten, ein Versuch zur Beantwortungder von der Russisch-Kaiserl. Acad. der Wissensch,für das Jahr 1787 aufgegebenen Frage, welcherden Preis erhalten hat. Petersburg >786. 4. stehtauch in den phys. Arbeiten einträchtiger Freunde.».Jahrg. ».Quartal. Wien >737. 4.

^lllkchtnnßen vom Innern 6er Lcbirxe nnck veodsck»tunßcn ßessmmelt von rnliz. wir», nritinic»von rnkain». velkiu un3 1787. toi. mir

Vlll. illuminnren lvupterrnkein.

^ Kurze Classification und Beschreibung der verschiede-nen Gedirgs-Arten von A. G. rvcrucr. Dresden,1787. 4. Auch dessen Schrift über die Gänge.

S. 702.

Sonst hat man bemerkt, daß die höchstenund ältesten Gbirge des Erdbodens aus derSteina« bestehen, die man Granit nennt; diesesind ohne alles Metall und andere Erze ").An und um ihnen liegen die niedrigem Thon-schiefergebirge, und um diese wieder die Kalk-gebirge, als die niedrigsten von allen, unddiese verlieren sich almälig in stacbem jande.

-) Der Granit führt Metalle, besonder« Eisen undZinn.

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