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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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665
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Von der Erde insbesondere. 66?

ser herkomme, welche die Quellen unaufhör-lich stießen lasse«.

Z. 688.

Regen, Schnee und andere Wasser, welcheaus der Luft niederfallen, geben unstreitig ei-nen großen Theil des Wassers her, das ausden Quellen stießt. Deßweqen sind in demwüsten Arabien und in einem Theile von Afrikawo es nie regnet, die Quellen und Flüsse soselten. Dieses Wasser dringt durch die Erdedurch, bis es insbesondere auf khonige Lagenkömmt, durch welche es nicht durchfließen kann;hier häuft es sich an und bildet solchergestaltQuellen; oder es sammelt sich erst in Höhlen,dir hernach überfließen. McN'ivtte berechnet so-gar, daß wenn die Seine nicht eirmah! den sech-sten Theil des Wassers bekömmt, das auf denRaum fallt, woraus sie ihre Quellen nimmt,dennoch ihr Strom dadurch in seiner Släikeerhalten werden könnte.

Aber es ist auch dagegen zu bedenken, daß ein sehrgroßer Tbeil dieses Wichers, noch ehe er tiefgenug eindringen kann, wieder ausdünstet, unddaß ein anderer ebenfalls sehr beträchtlicher Theildavon zur Ernährung der Pflanzen dient.

§. 6L9.

Daß indessen dieses aus dem Luftkreise her-abfallende Wasser nicht den einzigen Ursprung derQuellen abgeben könne, ist wenigstens in Ab-sicht auf einige Lander ziemlich klar. Scdi»leau a) hat berechnet, daß Großbritannien lachtT l z mehr