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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
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Von der mngne.'ischen Kraft. 5 s?

an, das ganze Stäbchen bis c. so bekömmtam Ende di und L, dl dieses war längst be-kannt. Hr. Rrngniniins geriech aber dadurchauf die vortreffliche Muthmasiung, daß weil dasEnde -5, während man an dem Stäbchen hinun-terstreicht, seine Polarität ändert, und aus dlin dl übergeht, daß wohl der Magnet der die-ses bewirkt, auf seinem Wege von -l, nacb L aneinen Punct dl kommen müsse, wo die Polaritätvon0 jst, und es verhielt sich wirklich so,als er an dl kam, so zog sowohl di- südlicheals nördliche Spiye einer Nadel, war also ganzindifferent, fuhr er weiter »ach (.r fort, so fingsv an >5 d-i zu zeigen und das dl des Endes Lnahm ab, noch etwas weiter, bis !> gefah»n,machte L indifferenr, und bis an das Ende ge-strichen, gab dem c starkes dl. und dem -l,-j. dl. Die Puncte dl und dl Heisien I'idlffeveni-punece Sie finden sich bc» allen Eisen - oderStahlstäbchen oder Draht, nur haben sie ben ver-schiedenen Dicken und Längen derselben andereLagen, auch bat die verschiedene Härte des Eisensund Stärke des Magneten Einfluß auf dieselbe.

Dri'gmnmiö Philvs. Versuche über die MagnelmalerieS. 7°. der Deutsch. Nedersey.

Etwas Aehnliches haben Lord tlNodsn in oben S. 4yo.dir. 2>. angeführten Werk und Deccarin kk.lclr,.-uns, 1771. z>.4o8 ) de» elektrisirten Leiter» be-merkt. L.

Z. c.

kteber diese Puncte stellte Hr. van Swinden, H. Vrug-mauns Nachfolger im philos. Lehramte zu Fra-necker nachher viele Versuche au, und entdecktenoch folgende merkwürdige Eigenschaft. Wennman wie vorher den Nordpol dl) des Magne-ten an el anseht, so erhält es bekanntlichdl,und L hingegen 4. dl. Dieses dl roll kl wächstan Stärke, wenn mau den Magneten laugsamnach L zuzieht, und seine Krast wiro an einemgewissen Punet l- z. B. ein Grösires, fährt inmlweiter fort mit dein Mstgnetcu, so nimmt sie wie-der ab, wird beg ^ 0 und geht endlich in die

entgegen--