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schiedenen Umstände» auf verschiedene Weifewnke-'den Ursache her? Wenigstens hängt nachSchillings sehr merkwürdigen Beobachtungender Zitteraal (§. ;;r.) mit dem Magnete zu-sammen; der Magnet erscheint eine Zeit langnachher wie mir Eisenfcilstaub bedeckt und derFisch ist jetzt ohne erschütternde Kraft, die eraber wieder bekommt, wenn man Elsenseilspänezu ihm ins Wasser schüttet. Ist die Wirkungdes Zitteraales etwa gar eine magnetische Er-schütter ng, so wie die Wirkung der Kleisti-schen Flasche eine elektrische ist?
Sur le? pllenomcnez 6c I'iaßuille tremblznte; in den
ddo»u, mei«. rse l'acars. riet /c, rie t^rrrFe 577».
Die von dem Hrn. Verf. hier geäußerte Muthmaßlingist für den damaligen Zustand der Wissenschaftgewiß sehr sinnreich. Allein man hat des Hrn.SwiUi»«» Versuche mit dem besten Apparat vonInstrumenten und der größten Sorgfalt in Ge-genwart der erfahrensten Männer wiederholt,und ganz und gar unrichtig befunden ö,.
») Ivgevbmch vermischte Schriften S. 27l ic.! ein GleichesNur auch Spallanz-ini erfahren, und sein« Versuche ineinem Brüse an den tNarchesc Lucchcslni, Paui»1783, beschrieben. L.
S- 57°. b.
Vom Indifferenz - Punct, und culminiren-den Punct.
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Wenn man ein unmagnetisches Stäbchen Eisen oderStahl 6L bey ^ mit dem Nordpol eines starkenMagneten bloß berührt, so wird ^ ein Südpol,- m) und L ein Nordpol (.Hla); streicht manaber mit dem Nordpol dieses Magneten von tv
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