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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Von der magnetischen Kraft. 54s

und so die gießen mit welchen bestreicht, dienicht so sehr von ihnen an Größe verschieden sind,als wenn man die großen unmitteldar mit denkleinen bestreichen wollte. Auch ist eine Beobach-tung des Hrn. Fuß, (Oln-^v. er L>p.s. i'»l i-z»IMZN5 anMeicls p. lv. in Roziev's Lupple-wcnr p<,»r 1782.) wie mich dünkt, neu, da erfand, daß die Stahlstäbe am Ende eine größereKraft annehmen, wenn man fle etliche Mabl wi-dersinnig streicht, und ihnen die Kraft wiedernimmt, die mau ihnen gegeben hatte. Vey denobigen Magneten a. und b ist es gut, sich andie Verstärkung des Elektrophors (§. 5z«. -.)zu erinnern. L.

§. 562.

Bey mehrern auf diese Weise verfertigtenkünstlichen Magneten, sind immer die Enden,von welchen man anfing zu reiben, unter sichfeindliche Pole, so wie auch die, den welchenman aufhörte. Freundschaftliche Pole sindhingegen an einem Paar solcher Magnete deseinen Ende, wobey man anfing, und des an-deren Ende, wobey man aufhörte zu reiben.Gehärteter Stahl nimmt die magnetische K>aftnicht so leicht an, als weicher, aber er behältsie besser bey.

Hierbey etwas von Rnighes Magneten aus einem ver-härteten Teig aus pulverisirten Magnete», Koh-lenstaub und Leinöl, oder auch dem feinsten Eiftn-staud und Leinöl ( rkUoö Vol ü>g. p. 51 ),

Ingen houssens biegsame Magnete aus Eisenstaubund Wachs (s. dessen vermischte Schriften ersterBand. S. qo?.). ü,.lvl-ßnericzl obkci vsuons »ng cxserimentt, bv XKkViUSrHlr5^VL«,r; in den t>a?naK. ^-4. net, !.

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