544 XI. Abschnitt.
einer willkührlichen Nichtimg (? L..) aiif ei-nen festen Körper, vornehmlich aber auf Eifen,gelegt >!nd einige Mahle nach einerlei, Rich-tung mit einein schweren Slück Eise» gerie-ben wird. Wenn man das erste Slück Ei-sen auf der andern Seile eben so und nacheben der Richtung reibt so erhält man einenguten künstlichen Magnet, den man auch, wieden natürlichen, mit einem Panzer versehen (§.5;;.) oder wie ein Hufeisen bilden kann, wo dieGestalk selbst die Stelle des Panzers versieht ").
') Sebr weit wird man es doch durch dieses Verfahrenin der Verstärkung nicht bringen. Wenn manaber mehrere künstliche Magnete auf diese Weisegemacht hat, so verbindet man sie gehörig, da-durch erhält man schon einen beträchtlichen star-ken, Magneten Mit diesem nun macht manandere künstliche, die nun verbunden schon wiedereinen stärkeren Magneten ü geben. VermittelstL verstärkt man alle die Magnete, woraus ^ be-steht, und mit diesem verstärkten sr verstärkt manK.Ui s. w. bis man merkt, daß die Kraft keinenZuwachs mehr erhält. Verbände man a. undv und machte damit einen neuen Magneten ee,so würden sie alle drcy zunehmen. Auf dieseWeile bat Herr Dniabc seine großen künstlichenMagnete verfertigt, die er magnetische Magazinenennt. Er waren ihrer 2,, jedes Bestund aus»40 starken künstlichen Magneten, die zusammen500 Pfund wogen, und ein großes Parailelepipe-don.ausmachten. Er konnte damit in wenigenSecundcn die stärksten künstl. Magnete machen,die Pole des natürlichen in einem Augenblick um-kehren w. S. hierüber ?)>, Abhdl.in den NN»«! n>g,>-sÄ, für das Jahr >776, vol.t.xv, auch ttc !ac>>ueinn l.vl- Nil dlgßnclisme 1°. II.Mist man vermittelst kleiner Stäbe große magne-tisiren, so erreicht man seine» Endzweck besser,wenn man erst mehrere von mittlerer Größe macht,
und