54? XI. Abschnitt.
chen man will, auf die Mitte eines stähler-nen Stabes seht, und ihn dann bis zu einemEnde des Stabes hinführt; diese Arbeit kannman einige Mahle wiederhohlen, nur darf mannicht in der entgegengesetzten Richtung strei-chen oder dazwischen die Pole wechseln. DieHälfte des Stabes, die man so gestrichen hat,wird mit dem Pole des Magnetes, womit mangestrichen hat, freundschaftlich; und man kannnoch oben drein die andere Hälfte des Stabesmit dem andern Pole der Magnetes aus eineähnliche Weise streichen. Der zum Streichengebrauchte Magnet verliert übrigens auch beyoft wiederhohltem Gebrauche nichts von seinermagnetischen Kraft a).
a) Dieses haben Hr. steonh. «uler und Hr. Fusi un-richtig befunden. (S. Oblcrvalion, er Irxperience»tue le» »ninisn» »nistcici» psr NiocwkS ruS8 in Ich«
ziers Journal, Supplement Band für 1782 S .Z.)Längst war es aber doch auch schon bekannt, daßstarke künstliche Magnete gleich nach ihrer Ver-fertigung, durch Mittheilung etwas verlieren, sieverlieren aber immer weniger und kommen baldzu einem beständigen Zustand. So verliert dergeriebene Elektrophor ebenfalls bev den erstenOperationen beträchtlich, dieses läßt aber baldnach, und er wirkt, cs-r-ns p-nbu,, gleichförmig.In beiden Fällen scheint von Anfang UebergaiiFzugleich mit und zuletzt bloß Vercheilung zuwirken. L.
§. 55?.
Auf dies? Weise verfertigt und streicht manMagnetnadeln (scus msZneticii, verlorium)aus dünnen stählernen Nadeln, deren besonde-rer