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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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541
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Von der magnetischen Kruft. 541

fördern- Ein etwa» dickes Eisenblech, etwa - eineisernes Lineal, das ich wie eine Wand zwischeneinen Magneten und eine Magnetnadel halte,vermindert die Wirkung des erster» auf keyterezar sehr, allein mit den scharfen Ende» und nachder Lange dazwischen gehalten, nicht. Auf dieseWeise kann vermittelst eiserner an einander ge-legter Stäbe ein Magnet auf eine Magnetnadelvst noch in einer Entfernung von ic: Fußen starkwirken. Auch trägt ein Magnet mehr Eisen amGewicht, als anderes Metall, oder andere Kör-per, die man vermittelst Eisen an ihn anbringt,und ist also das größte Gewicht, was cinMagnetüberhaupt tragen kann, das grüßte Gewicht Ersen,das er trägt. <d.

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dem unten §. 569. angeführten lt-eeu-ll 1. lll.).

Künstliche Magnete.

Z. 558.

Ein Stück Eiset,, noch mehr aber harterStahl, das eine Zeit lang an einem Magneregehangen hat oder mit einem Mag»eke> gestri-chen worden ist, wird dadurch selbst magne-tisch, daß heißt, es zieht nun anderes Eisenan, und seine Pole zeigen Freundschaft undFeindschaft gegen die Pole eines andern Ma-gnets. Man kann das Streichen so verrich-ten, daß man einen Pol des MagnclS, wel-chen