Von der Elektticitäk. 525
ist er wie vorher, positiv, der untere, unabae-zogen, dennoch negariv; denn dos —- ll der Glas-scheide, dos nun nicht mehr durch dos 4, u desobern Thiers beschäitigt in, zieht dos ll derllnterfläche des Glases, die also das — ll desTellers, welches sie gebunden hat, fahreil laßt,wodurch es sensibel wird.
§. --4Y. I-
Lege ich den seine« gz. ^ beraubte» ober» Teller wiederauf, jedoch ohne ihn zu berühren, so isr er »en.a-»lv und der untere «uch noch, wiewohl schwächerals vorher; wird er aber berührt, so ist allestodt. Die Ursache ist sehr leicht aus dem Vorher-gehenden einzusehen. Das — r. der Oberflächedes Glases zieht das >5 ^ des Tellers und reibtdessen — ll zurück, macht es sensibel; es kannalso nicht so viel >1. L ziehen als nöthig ist, seineWickungen auf das >5 ll des Glases zu zerstören,es wirkt also noch auf letzteres, das daher auchnicht alles — e des Tellers einnehmen kann; wirdaber der Funke oben herausgenommen, so wirddas sensible — n des obern Tellers saturirt unddas — e des Glases zieht so viel >5 ll des Tellersan, als nöthig ist, seine Wirkung auf dasdes Glases so weit aufzuheben, daß dieses dassreye — e seine» Tellers wieder einnehmen kann.
S» verwickelt diese Theorie dem Anfänger zuerst schei-nen möchte, so sehr einfach ist sie, wenn man sieeinmahl ganz gefaßt hat. Aus einem einzigen Sarzstießt alles, und das ist der große Satz h. ?aa.Man muß viele Worte machen, nicht, weil dieTheorie selbst verwickelt ist, sondern, weil derPhänomene, die daraus erklärt werden können,so viele sind. Man sagt nichts Anders, sondernman wendet es nur auf etwas Anders an. JederSatz von den a letzter» enthält schon die übrigen,und in so fern sind sie bloß identisch. Alles folgthier sehr einfach aus einem äußerst allgemeinenSatze, und man hat gar nicht nöthig, um dieErscheinungen zu erklären, eine eigne --->» v/»,l-.rem I LlcKi-icitar.m ninlli'cem mit Hr. Lcccarin an-zunehmen. Ich enthalte wich hier vorsätzlich, um